Von den Eremiten lernen – Transformation von Körper und Geist
Uralte Methoden aus dem Himalaya wie Lu Jong, Tog Chöd, Tsa Lung oder Meditation helfen den Menschen seit Jahrtausenden, mehr Ruhe, Mitgefühl und Gesundheit zu finden. Etwas, das wir alle gerade in unserer atemlosen, anstrengenden Zeit dringender benötigen denn je.
Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit den transformierenden Methoden des Himalaya. Es ist eine riesige Schatztruhe voller Wissen um Körper und Geist, um unsere Emotionen, unser Wohlbefinden – und um unsere wahre Natur. Und es ist vor allem eine Schatztruhe voller unverfälschter Techniken, die für wirklich tief gehen und einfach großartig sind. Meine Ausbildung zur systemischen Coach erlaubt mir, neben den fernöstlichen Methoden auch die westlichen in meine Arbeit einfließen zu lassen. Was ich gelernt habe, nutze ich, um Raum für mehr Zufriedenheit, Mitgefühl und Entspanntheit zu schaffen.
Gerade die körperlichen Methoden zusammen mit Meditation haben mein Leben grundlegend verändert. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr. Aktuell lerne ich Tsa Lung, eine Praxis, die viel mit dem Anhalten des Atems arbeitet. Und sie löst Blockaden, gibt Energie (ich altes Morgenmuffel wache freiwillig in aller Herrgottsfrüh auf!), tut unendlich gut.
Auf meiner bisherigen Reise haben mich einige Themen immer begleitet: der Tod (und die Freude am Leben) ebenso wie die Suche nach (m)einem Zuhause, nach dem Gefühl, einfach sein zu dürfen. Und genau das finde ich immer wieder neu in den tibetischen Yogas, in-Meditation und dem tiefen Mitgefühl, eines der Herzstücke nicht nur des tibetischen Buddhismus.
Probiere es mit mir aus! Ich freue mich, Dich auf Deinem Weg zu begleiten.

Beweglichkeit und Entspannung in jedem Alter
Mit nur wenigen Minuten am Tag kannst Du Dein ganzes Leben ändern.
Die fünf Übungen des Lu Jong zur Balance der Elemente in Körper und Geist sind einfach. Wirklich jeder kann sie ausüben. Ob im Stehen – oder modifiziert, im Sitzen oder mit ganz kleinen Bewegungen: Sie bringen Beweglichkeit und mehr Zufriedenheit. Wie sagte mal eine Schülerin: „Ich kann mir jetzt wieder die Schuhe im Stehen binden. Und meine Kollegen haben mich gefragt, warum ich nicht mehr so gestresst bin.“
Das allein reicht – und wenn Du mehr oder anderes willst: Rede mit mir!
